Berufsorientierung

D’Beruffsberodung kann der bei der Auswiel vun denge Studien oder denger Formatioun hëllefen.

Berufsorientierung hilft einem einem bei der Auswahl der Studien in Hinsicht eines Berufes, den man später ausüben möchte. Sie unterstützt einen dabei, sich seiner Kompetenzen und Interessen bewusst zu werden. Berufsorientierung kann auch nützlich sein, um sich beruflich neu zu orientieren.

In Luxemburg- Stadt fasst das Maison de l’orientation (www.maison-orientation.lu) mehrere Orientierungsdienste zusammen. Man findet dort den Service d’orientation professionnelle der Agence pour le développement de l’emploi – ADEM (www.adem.lu) Er gibt Auskunft über die unterschiedlichen Berufsgruppen und bietet individuelle Orientierungsgespräche und Berufsinteressentests an. Der Orientierungsdienst verfügt über Zweigstellen in Esch-sur-Alzette und Diekirch.

Die Action locale pour jeunes (www.alj.lu) bietet eine personalisierte Begleitung während der Übergangsphase von der Schule ins Berufsleben an.

Das Centre psycho-social et d’acoompagnement scolaires (www.cpos.lu) bietet, wie die Services psycho-sociaux et d’accompagnement scolaires in den Lyzeen, schulische Beratung und Orientierung an.

In der Maison de l’orientation (www.maison-orientation.lu)  befindet sich auch noch der Service de la scolarité des enfants étrangers (www.men.lu).

Bei einem ersten Termin mit einem dieser Orientierungsdienste ist es wichtig, seine Zeugnisse und alle anderen relevanten Schulunterlagen mitzubringen. Die Berufskammern Chambre du commerce (www.cc.lu), Chambre des métiers (www.cdm.lu)  und die Chambre des salariés (www.csl.lu) geben Auskunft über die verschiedenen Berufe und die jeweils nötige Ausbildung.

Der Freiwillige Orientierungsdienst  (Service volontaire d’orientation) ermöglicht es, jungen Leuten aus Luxemburg eine berufliche Erfahrung in einer nichtkommerziellen Vereinigung zu bekommen. Der Jugendliche im Alter zwischen 16 und 30 Jahren wird dabei individuell begleitet. Weitere Auskunft gibt es im Netz (www.volontaires.lu/svo) oder per Email an martine.lentz@snj.lu

Am Girls’ Day – Boys’ Day (www.girlsday.lu / www.boysday.lu) im Frühjahr haben Sekundarschüler im Alter zwischen 12 und 20 Jahren die Möglichkeit einen Beruf zu entdecken, der als atypisch für ihr Geschlecht angesehen wird. Man kann selbst einen Betrieb oder eine Verwaltung vorschlagen, in dem/der man einen Arbeitstag verbringen möchte.  

Weitere Links:

Siehe auch:

Cpas S.

Spas S.

Studentenmesse S.